Die Pollen des Mais können zu Pollenallergie führen

Mais (Zea mays) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süssgräser, die ursprünglich aus Mexiko stammt. Mais ist eine wichtige Getreidesorte, welche weltweit angebaut wird. Es gibt ungefähr 50'000 verschiedene Maissorten. Mais wird als Nutzpflanze vor allem zur Ernährung des Menschen und als Futterpflanze angebaut. Mais enthält jedoch weniger für den Menschen nutzbares Eiweiss als die meisten anderen Getreide. Darüber hinaus hat Mais als Energiepflanze zur Herstellung von Biokraftstoffen eine grosse Bedeutung. Kulturmais ist eine formenreiche, einjährige, sommergrüne, kräftig gebaute Pflanze, die Wuchshöhen von einem bis zu drei Metern erreicht. Der runde Stängel ist auf der ganzen Länge von glatten Blattscheiden bedeckt. Er ist innen markhaltig und kann am Grund einen Durchmesser von 5 cm erreichen. Die bis zu einem Meter langen, dunkelgrünen Blätter werden vier bis zwölf Zentimeter breit. Die männlichen und die weiblichen Blüten sind auf derselben Pflanze. Wie alle Gräser wird Mais durch den Wind bestäubt und produziert dementsprechend grosse Mengen an Pollen. In Mitteleuropa ist die Blütezeit Juli, August und September. Die grössten Maisproduzenten sind USA, China und Brasilien. Weltweit werden weit über 700 Millionen Tonnen geerntet.

 

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  • Hauptblühzeit: Juli, August, September
  • Vorblühzeit: Juni
  • Nachblühzeit: September

 

Die Blühzeiten unterscheiden sich regional und sind teilweise auch von Jahr zu Jahr verschieden! Grundsätzlich verschiebt sich die Blühzeit in höher gelegenen Regionen zeitlich nach hinten. Einen detaillierten Pollenkalender finden Sie hier