Tipp: Ernährung und Pollenallergie

Blütenpollen gibt es schon länger als es uns Menschen gibt. Der menschliche Organismus hatte damit aber Tausende von Jahren keine Schwierigkeiten. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde Heuschnupfen bekannt. Es deutet jedoch nichts darauf hin, dass die Pollen plötzlich aggressiv geworden sind, dennoch gibt man ihnen zumindest vordergründig die Schuld für den Heuschnupfen. Da Heuschnupfen erst in letzter Zeit so häufig auftritt, liegt es nahe, in der veränderten Lebensweise nach den Ursachen zu suchen. Von den wenigen Ärzten, die sich an die Ursachenforschung wagten, kamen eigentlich alle zum Schluss, dass das tierische Eiweiss eine grosse Rolle bei vielen Allergien spielt. Bei Heuschnupfen etwa genügt eine konsequente Reduktion von tierischen Eiweiss in der Ernährung während längere Zeit (2-3 Jahre) für eine ziemlich völlige Ausheilung, wenn gleichzeitig auf eine gesunde, vitalstoffreiche Ernährung mit einem hohen Rohkostanteil geachtet wird.

 

Solch eine konsequente Umstellung ist jedoch nicht jedermans Sache! Es genügt jedoch auch schon eine Reduktion von tierischem Eiweiss um eine Verbesserung der Allergie zu bewerkstelligen. Allerdings handelt es sich hierbei um eine langfristige Umstellung, eine Verbesserung ist erst nach vielen Monaten ersichtlich.

 

Zu beachten ist bei der Ernährung auch, dass teilweise Kreuzallergien mit Lebensmitteln auftreten können! Mehr Informationen zum Thema Kreuzallergien finden Sie hier.